Farewell to all the places that we have been
#1
Farewell to all the places that we have been
Die Fenwick-Geschwister – Benjy, Alice und Noah – stehen einander sehr nahe; seit ihrer Kindheit waren sie schon immer füreinander da gewesen und daran wird sich auch niemals etwas ändern. Und obgleich Noah vor allem in jüngeren Jahren oftmals das Gefühl gehabt hatte, im Schatten seiner Geschwister zu stehen und nicht ganz ein Teil der „eingeschworenen Verbindung“ zu sein, welche Benjy und Alice miteinander teilen, so fühlt er sich heute nicht mehr ganz so außen vorgelassen wie es früher der Fall gewesen sein mochte. Immerhin sind die Geschwister mittlerweile reifer und älter – und wenn der Krieg ihnen etwas klar gemacht hat, dann wie wichtig Familie ist. Die Geschwister stehen einander sehr nahe, auch wenn Noah durchaus spürt, dass die Kriegserlebnisse seine älteren Geschwister verändern. Manchmal hat er sogar das Gefühl, als ziehen Benjy und Alice sich manchmal bewusst emotional zurückziehen, wenn es ihnen wirklich schlecht geht. Doch auch Noah leidet unter diesen Verlustängsten, was er jedoch mit seinem Humor und seiner positiven Art zu verbergen versucht. Wie positiv und hoffnungsvoll kann man jedoch sein, wenn die Welt um einen herum immer dunkler und furchteinflößender wird? Es ist nicht immer alles wunderbar zwischen den drei Geschwistern. Oft hat Noah das Gefühl, von Benjy und Alice nicht besonders ernst genommen zu werden, bloß weil er nicht als Auror tätig und mitten im Kriegsgeschehen drin steckt. Doch auch er hat die Konsequenzen dieses Kriegs am eigenen Leib zu spüren bekommen und findet, dass er weitaus mehr zu alledem zu sagen hat, als die beiden ihm vielleicht zutrauen. Und vielleicht wollen Benjy und Alice ihren kleinen Bruder einfach noch immer zu sehr beschützen, so, wie sie es damals immer getan haben, als sie noch Kinder waren – doch Noah findet, dass er gut auf sich selbst aufpassen kann. Dass er auch mal auf seine Geschwister Acht geben und für sie da sein kann, denn manchmal scheinen Benjy und Alice zu vergessen, dass sie die Last der Welt nicht allein auf ihren Schultern tragen müssen und Noah ihnen ein Stück davon abnehmen kann.
Gesucht von
Benjamin Fenwick
26
Zauberer
Reinblut
Auror
Domhnall Gleeson
Benjamin Fenwick erblickte vor 26 Jahren als erstes Kind der Fenwicks das Licht der Welt. Er wuchs gemeinsam mit seinen jüngeren Geschwistern Alice und Noah behütet auf. Er stand beiden gleichermaßen nahe, obgleich Alice und er sich ähnlicher waren, während beide versuchten Noah stets zu beschützen. Er besuchte, wie alle anderen Mitglieder seiner Familie, Hogwarts und durfte sich dort als Ravenclaw bezeichnen. Schon früh hatte Benjy gewusst, dass er Auror werden wollte. Er war ein kluger Kopf gewesen und hatte zu den Besten in seinem Jahrgang gehört – kein Wunder also, dass er auch seine Aurorenausbildung mit Bravour hatte meistern können. Mittlerweile zählt er, wie auch seine jüngere Schwester, zu den talentiertesten Auroren der Aurorenzentrale, doch auch Benjy ist bewusst, dass er durch seine Arbeit den immer schlimmer werdenden Krieg nicht verhindern oder beenden kann und sein Vertrauen in das Ministerium ist ebenfalls gedämpft. Dementsprechend hatte er auch nicht lange gezögert, als Dumbledore ihn für den Orden des Phoenix rekrutiert hatte. Momentan kümmert Benjy sich vor allem um seine Arbeit – manchmal scheint es, als würde er mehr im Zaubereiministerium leben als in seiner Wohnung. Obgleich er in den vergangenen Jahren jede Menge Schrecken hatte mitansehen und erleben müssen, versucht er weiterhin positiv und hoffnungsvoll zu sein.

Alice Longbottom (geborene Fenwick)
23
Hexe
Reinblut
Aurorin
Gabriella Wilde
Alice wurde als zweites Kind und einzige Tochter des Fenwick-Ehepaars geboren. Vor ihr war Benjamin auf die Welt gekommen und nach ihr das Nesthäkchen Noah. Vor allem zu ihrem älteren Bruder Benjy hegt Alice ein sehr inniges Verhältnis, denn die beiden haben sehr viel gemeinsam und kämpfen oftmals Seit-an-Seit gegen Todesser. Alice ist eine Aurorin, welche innerhalb der Aurorenzentrale in der Magischen Strafverfolgung im Zaubereiministerium zu den Besten ihres Jahrgangs gehört. Sie gehört zu einer angesehenen Familie, welche seit jeher mit dem Ministerium in Verbindung gestanden hat. Im Geheimen gilt ihre Loyalität allerdings dem Orden des Phoenix. Sie war eine jener Personen, welche Albus Dumbledore als aller erstes rekrutierte, als er im Jahre 1973 seinen Orden des Phoenix gründete – eine Widerstandsbewegung gegen Lord Voldemorts Machenschaften, welche frei von jeglichen Spionen sein sollte, die sich im Zaubereiministerium herumtrieben. Alice nimmt ihre Aufgabe sehr ernst. Dennoch fand sie in Frank Longbottom bereits während ihrer Schulzeit ihre große Liebe. Gemeinsam kämpfen die beiden für eine bessere Zukunft – für eine bessere Welt, in welcher sie sich ein glückliches Leben aufbauen können.
Gesucht wird
Noah Fenwick
21
Zauberer
Reinblut
Ministeriumsangestellter
Joe Dempsie?
Gesucht wird Noah Fenwick, der jüngere Bruder von Benjy und Alice und das Nesthäkchen der Familie Fenwick. Noah war schon immer anders als seine älteren Geschwister gewesen. Während Benjy und Alice echte Überflieger waren, welche mit Glanzleistungen punkteten und in Hogwarts bekannt wie bunte Hunde waren, war er eher durchschnittlich gewesen. Nicht besonders schlecht, jedoch auch nicht herausragend gut. Vor allem während seiner Jugend hatte Noah deshalb oft das Gefühl gehabt, im Schatten seiner älteren Geschwister zu stehen, obgleich seine feinfühlige Mutter ihm oft gesagt hatte, dass er das nicht tat und er ebenso seine Talente besaß, wie Benjy und Alice die ihre besaßen. Unrecht hatte sie damit nicht, denn auch wenn Noah vielleicht kein Auror wurde und auch nicht dem Orden des Phoenix angehört, so ging er dennoch seinen Weg. Bei seinen Kollegen im Zaubereiministerium ist er oftmals wegen seiner lustigen, manchmal sogar etwas trotteligen Art bekannt – sogar in den schwierigsten Situationen schafft Noah es noch, anderen ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern. Er ist charmant und bei den Damen beliebt. Noah ist vor allem jedoch sehr mitfühlend und würde die Probleme anderer wohl stets über seine eigenen Sorgen stellen. Er mag vielleicht nicht so fest im Kriegsgeschehen stecken wie seine Geschwister, jedoch muss er zugeben, dass er sie darum nicht besonders beneidet. Denn die Angst, dass dieser Krieg seine gesamte Familie auseinander reißen könnte, ist stets ein Teil von ihm.
Sonstiges
» Hinter Alice und Benjy stecken Nathalie und Michelle. Wir sind Gründungsmitglieder und Adminas im Too Fast For Freedom, weshalb ihr euch sicher sein könnt, dass wir nicht einfach so verschwinden werden. Wir haben große Lust auf unsere Charaktere und würden uns über einen Mitspieler freuen, welcher ebenso viel Herzblut mitbringt und mit uns ein paar spannende Plots für die Fenwick-Geschwister austüfteln möchte! Durch Privatleben, Uni und Co. sind wir manchmal etwas eingespannt, weshalb wir nicht unbedingt zur Sorte „Schnellposter“ gehören. Wir versuchen jedoch, so regelmäßig wie möglich zu antworten. Wir haben zudem keine Mindestzeichenlänge, sondern können uns ganz gut an unsere Mitspieler anpassen. Wichtig ist uns, dass jeder Spaß hat und sich wohlfühlt.
» Bei der Charaktergestaltung von Noah könnt ihr euch frei bewegen, allerdings würden wir uns freuen, wenn die oben genannten Punkte in der Beschreibung des Charakters dabei miteinfließen würden. Der genaue Beruf ist frei wählbar, der Name sollte allerdings – wenn möglich – beibehalten werden, da wir Noah bereits in unseren Profilen erwähnt haben und er so auch im InGame leichter erwähnt werden kann. Als Avatarperson haben wir Joe Dempsie vorgeschlagen. Ihr könnt euch jedoch auch sehr gern eine andere Avatarperson aussuchen. Wir räumen uns hierbei nur ein sehr kleines Vetorecht ein.




Zum Too Fast for Freedom
» Wir sind ein Pre-Potter RPG, welches 1978 spielt. Unser Hauptaugenmerk liegt sowohl auf dem ersten Zaubererkrieg und seinen Auswirkungen in London und dem Rest Großbritanniens, als auch auf dem Alltag in Hogwarts und Umgebung. Viele unserer Plots werden sich auf diese beiden Spielorte beziehen.
» Albus Dumbledore hat während der vergangenen Jahre seinen Orden des Phönix aufgebaut; eine Geheimorganisation, welche aktiv gegen Lord Voldemort und seine Todesser vorgehen soll. Der Orden bildet den Widerstand. Da das Zaubereiministerium infiltriert worden ist, ist es nicht mehr sicher genug, sodass viele Ordensmitglieder lieber den Orden nutzen, um die Todesser zu bekämpfen und ihnen einen Schritt voraus sein zu können.
» Im Mai 1978 wurde der amtierende Zaubereiminister Harold Minchum tot aufgefunden. Das Zaubereiministerium wurde ins Chaos gestürzt und scheint momentan ganz besonders angeschlagen zu sein. Voldemort sieht seine Chance gekommen, die Macht an sich zu reißen – doch noch hat der Widerstand nicht aufgegeben. Dieser Krieg hat seinen Höhepunkt noch nicht erreicht.
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