WindBeyondShadows
Mischung aus Fantasy und RealLife
#1


WindBeyondShadows
   
   

"Born to life
From ash to fire
A spark ignites
The Dark inside Us"

Herzlich willkommen im Wind Beyond Shadows. Dem Forum in dem eigentlich so gut wie nichts unmöglich ist.

Egal ob ihr lieber im Fantasybereich oder im Reallife unterwegs seid, beides ist bei uns möglich.
Eine wirkliche Storyline gibt es bei uns nicht. Bieten wir euch doch lieber die Möglichkeit euch frei zu entfalten und eure eigene Story zu schreiben.
Unser Lexikon hilft euch gerne bei der Auswahl der richtigen Rasse. Möchtet ihr jedoch etwas vollkommen neues kreiieren, so setzen wir euch auch dort kaum Grenzen sofern eure Rasse logisch nachvollziehbar ist.

Shortfacts

#FSK18  #Szenentrennung  #Reallife und Fantasy möglich  #Serien-/Buchcharas sowie eigene Wesen und OC erlaubt  #keine MPL  #eigener Discordchannel(keine Pflicht)

Schaut vorbei und vielleicht können wir euch bald auf der anderen Seite begrüssen und gemeinsam Abenteuer erleben.

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„Wie Phoenix aus der Asche, so werde sich die Stadt aus der trockenen Wüste Arizonas erheben“ –  sagten einst die ersten Siedler der heute pulsierenden Millionenstadt Phoenix voraus.


Die grüne Stadt in der Wüste, einst von Indianern bevölkert, ist die Größte des Bundesstaates Arizonas.
Bekannt durch den ganzjährigen Sonnenschein ist Pheonix zum Tal der Sonne geworden. Doch die trockene Wüstenluft, macht die Hitze, welche an Spitzentagen bis an die 46° Grad ansteigen kann, erträglicher. Viele Gebäude sind daher mit Klimaanlagen ausgestattet. Sonnencreme und atmungsaktive Kleidung sind also in jedem Fall ein Muss. Regen sieht man das ganze Jahr über nicht, und auch der Winter ist eher als angenehme Abkühlung zu betrachten.
Demnach ist es nicht verwunderlich, das sich Phoenix zu einem beliebten Urlaubsziel gemausert hat. Viele Urlauber entfliehen dem schlechten Wetter der Nordstaaten und brachten die Metropole zum florieren.

Man findet hier verschiedene Wellnessresorts und Luxus Angebote, die einem die Sorgen zerstreuen. Selbst wem mehr der Sinn nach Abenteuer steht, wird hier fündig. Neben atemberaubender Wüstenregionen, liegt auch ein Hauch Wilder Westen und Cowboy-Kultur in der Luft.
Die grünste Stadt in der Wüste ist also ein Besuch wert, oder gleich den Wohnsitz in einen der 15 Bezirken zu verlagern, denn es gibt immer etwas zu Entdecken. Nicht zu vergessen den Grand Canyon, der hier in Arizona zu finden ist..

Ein Zusammenschluss aus mehreren Städten wurde mit den Jahren zu Metropolregion, die unter den Reichen und Schönen sehr beliebt ist.
Als eine der am schnellsten wachsenden Städte der USA ist Phoenix derzeit besonders für die Immobilienwirtschaft interessant und bietet alle Vorzüge einer modernen Großstadt.
 

 

Verborgen im heißen Wüstensand, liegt Solaris, das Juwel der Wüste.
Die kleine Bastion, wurde einst vom Hexenvolk erbaut und gegründet, auch wenn es niemanden mehr gibt, der sich erinnert. Alte Aufzeichnungen belegen, das mehrere Zirkel dafür sorgten, das es einen letzten Unterschlupf gab, zu dem sie sich zurück ziehen konnten. Inzwischen gibt es diese nicht mehr, doch der Schutz ist ununterbrochen, denn es gibt immer eine, die dafür sorgt, das die Zauber in regelmäßigen Abständen erneuert werden. So wurde die Bastion mit der Zeit eine kleine, blühende Stadt im Nirgendwo, auf die nie ein Mensch ein Fuß setzte.
Umgeben von Sand, Geröll, findet nur derjenige den Weg, der ihn kennt. Unzählige Abenteurer versuchten ihr Glück, sie zu erreichen. Doch es gibt niemanden, der wahrheitsgemäß davon berichten konnte. So entstanden mit der Zeit unzählige Legenden, die zum Mythos wurden. Mittelpunkt dieser Lagerfeuergeschichten bildet ein Geheimnis. Angeblich soll es unter dem Wüsteneiland, welches noch nie einer gesehen hatte, ein weit verzweigtes Höhlensystem geben. Ob die Idee daraus entstand, dass die Stadt Quellen braucht, um zu bestehen, oder ob die Stadt auf einer Oase erbaut wurde, sei dahin gestellt.
Doch es soll etwas dort leben...
Etwas, das den Wüstensand erbeben lässt, wenn der Vollmond am Himmel scheint. Noch schrecklicher soll es an Neumond toben. Was stimmt, wissen wohl nur jene, die es wagen, durch die Höhlen zu gehen.
Doch wie soll man etwas erkunden, was einer Legende entsprungen ist?
Wie soll man etwas untersuchen, was der Gegenstand von Gruselgeschichten widerspiegelt?

Was aber niemand weiß... Solaris gibt es wirklich. Hier leben Hexen und Dämonenjäger Seite an Seite. Sie wissen, wie man das Geheimnis wahrt und verborgen hält, wovon niemand etwas erahnen soll.
Die Stadt ist ähnlich der der Menschen aufgebaut. In vier Vierteil hat man sie unterteilt:
Das Marktviertel, welches einmal in der Woche einen Markttag veranstaltet.
Hier werden zudem regelmäßig Feste veranstaltet um die Feiertage der Hexen zu zelebrieren. Zudem besitzt es einen Limani in welchen Reisende und Besucher einen Unterschlupf für die Nacht finden, sofern sie weder den Hexenwesen, noch den Dämonenjägern angehören. Wer auf der Flucht ist, oder  sich gar verstecken muss findet hier ebenfalls ein sicheres Plätzchen um neue Kräfte zu sammeln oder eine neue Strategie zu entwickeln.
Ein weiteres Viertel bildet die Akademie, in der die Dämonenjäger und Hexen ausgebildet werden.
Runenkunde, Kampf , Zauberkunst und anderes wird den Schülern hier bei gebracht. Selbst die Geschichten der einzelnen Spezies wird nicht vergessen und von passend ausgewählten Lehrern unterrichtet die nicht einfach nur aus einem staubigen alten Buch vorlesen.
Zum gleichen Teilen bestehen die Stunden aus Theorie und Praxis.
Die letzten beiden Viertel bilden die Wohnstätten der Dämonenjäger und die der Hexenwesen. Es wird nicht unbedingt gern gesehen wenn fremde Spezies durch die jeweiligen Gassen streifen, doch Liebende oder Neugierige haben unbekannte Grenzen bisher noch nie abgehalten.
Dennoch sollte man gut Acht geben das man sich im Labyrinth der Strassen nicht verirrt und doch noch erwischt wird.


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#2
Wir sind die Gespenster
und klopfen an die Fenster,
wir klingeln an den Türen,
dass alle Angst verspüren!

Die Tage werden kürzer, schneller bricht die Nacht heran. Ein Zeichen, das nicht nur der Winter bald naht, sondern auch Halloween vor der Türe steht. Kinder huschen eifrig umher, auf der Suche nach dem perfekten Kostüm. Erwachsene dekorieren das Haus und sammeln fleissig Süssigkeiten, für all die Monster, Hexen und anderen Geschöpfe der Nacht, welche bald klingeln werden.
Nur ein Haus bleibt dunkel und jeder macht einen grossen Bogen drum herum. Ranken sich doch wilde Gerüchte und Geschichten um das Horrorhaus herum, welches nur die Mutigsten freiwillig betreten. Solche Häuser kennt natürlich jeder und auch Phoenix hat eines dieser Horrorhäuser, das Santa Ana.
Doch statt dunkel und leer zu bleiben, lädt dies Jahr Kuroshi Sarana zu einem Besuch ein und lockt sogar noch mit einem Gewinnspiel.
Sind all die Gerüchte und Legenden nichts weiter als Schall und Rauch, oder steckt tatsächlich ein Funken Wahrheit in ihnen ? Vielleicht gar mehr als nur ein Funken ?
Schaut vorbei und lasst euch von der Mystik des Santa Ana umhüllen, um die Wahrheit zu ergründen.



"Mitternacht!
Mitternacht!

Wenn die Gondeln Trauer tragen

Und es hallt der Toten Klagen

Tief im Nacken das Grauen sitzt

Wenn die Uhr beginnt zu schlagen

Kalte, dichte Nebelschwaden

Berühr\'n dich sacht

Mitternacht"


(ENomine - Mitternacht)

Lodernder Hass glüht in einem uralten, kaltblütigen Geist, der von ruheloser Rache angetrieben wird. Keine Frau ist vor ihm sicher, wenn der unaussprechliche Schrecken durch die Gänge zieht und nur ein paar knarrende Dielen von seiner Anwesenheit künden.

Einst hatte er Träume, die er in diesem Gebäude verwirklichen wollte. Unzählige Hoffnungen steckte er in das selbst erbaute Haus, dass er mit seiner großen Liebe teilen wollte. Doch ehe sie zur Vollendung kamen, nahm der Albtraum seinen Anfang.

Santa Ana hatte gerade erst eröffnet und schon erlebte es einen großen Ansturm. War es doch dafür ausgelegt, die Träume und Wünsche von frisch Vermählten zu erfüllen. Ein traumhaftes Ambiente und die ersten elektrischen Lampen zogen die Menschen an, wie ein Magnet das Eisen. George war begeistert, hatte er doch nie damit gerechnet, solch einen finanziellen Aufschwung zu erleben.

Der Erfolg seines Hotels ließ den Wunsch in ihm entstehen auch privat den Erfolg auszukosten, indem er bei Amber um ihre Hand anhielt. Überrascht stimmte sie zu und es schien, als stünde den beiden und ihrem Glück nichts im Wege. Wäre da nicht ein Geheimnis, welches besser nie gelüftet worden wäre...

Eines Abends, als George seiner Geliebten aus der Küche schnell etwas zu Essen holen wollte, erwischte er seine grosse Liebe in flagranti mit dem Koch. Wut kochte in ihm hoch, vermischte sich mit Hass und Fassungslosigkeit.

Aus dem Effekt heraus, erschlug er sie. All seine Träume, Vorstellungen und Wünsche ertränkte er in ihrem Blut, welches sich unaufhörlich über dem Boden ausbreitete.

Schmatzende Schritte waren es, welche ihn zum Koch führten. Er hatte sich wimmernd in eine Ecke gekauert, doch das kümmerte George nicht. Der Schürhaken befand sich plötzlich in seiner Hand. So holte er aus, um auf dessen Glieder einzuschlagen, bis nur mehr eine breiige Masse überblieb. Das Leben jedoch wollte den Koch nicht verlassen, so das er ihn nahm und in eine angrenzende Kohlekammer warf.

Kalt blickte er auf den Schuldigen hinab, ehe er die Brennpaste holte, diesen dürftig damit einschmierte und schließlich in Brand steckte. Seine unmenschlichen Schreie hallten durch die Küche, wanderten durch die Gänge und verhallten....

Seitdem hatte er keine Ruhe und machte auf jene Frauen jagt, von denen er glaubte, dass sie ihren Mann betrogen.

Der Aufschwung nahm ab, aber das kümmerte den Junggesellen nicht. Blind vor wütendem Hass, wusste er nicht, wie er Herr über über seine Emotionen werden sollte. Sie trieben trieb ihn an. All das, was er wollte, lag in Trümmern. Frauen waren schlecht und verderbt! Sie sollten ihre Strafe erhalten, bis sein Hunger nach Rache gestillt war.

Sein so hoffnungsvoller Traum vom Santa Ana glitt unaufhaltsam ins Verderben.

Das einst so schöne Hotel schloss die Türen und George ging zugrunde. Vor den Scherben seines Lebens stehend, entschloss er sich die Flucht im Freitod zu suchen und erhängte sich auf dem Dachboden. Doch zuvor malte er ein Pentagramm auf den Boden, in der Hoffnung, das Gachnar, der Dämon der Angst, ihm doch noch eine letzte Chance geben und helfen würde. Es dauerte Jahre, bis man das Skelett des einstigen Besitzers endlich fand und man dessen Überreste auf dem Grundstück verscharrte.

Viele Jahre stand das Santa Ana leer.

Hin und wieder hatte ein Investor den Mut, das Gebäude zu kaufen, doch ereigneten sich immer wieder Zwischenfälle, welche seltsamer nicht hätten sein könnten.
Schreie in dunklen, eiskalten Gängen ... Stimmen, obwohl niemand zu sehen war...

Gerüchte häuften sich darüber, wie seltsame Erscheinungen, die das Unwohlsein, ja sogar die Angst der Besucher schürt durch die Flure des Hauses umher irrten.

Nichts Greifbares und doch zu viel, als das ein Einbildung sein könnte.

Erneut stand das Gebäude zum Verkauf, was junge Leute, vom Nervenkitzel angezogen, dazu trieb, ihre Willensstärke zu beweisen. Sie sahen es als Mutprobe, wenn sie es schafften eine Nacht in dem ehemaligen Hotel zu verbringen.

Mutproben, die sie mit ihrem Leben zahlten. Getötete Frauen und gefolterte Männer, ohne, dass sich ein Täter ermitteln ließ.

Ein Polizist machte es sich schließlich zur Aufgabe, das Hotel zu erforschen und stieß auf nie da gewesene Schrecken!

Orlando, dessen Ziel es war, Verbrechen aufzuklären, beschloss, nur am Tage in diesem Hotel zu verweilen. All die Gerüchte spielten sich zwischen 23:00 Uhr und 3:00 Uhr ab. Eine Zeitraum, den er nicht im Hotel verbringen wollte.

Seine Suche begann an dem Ort, wo sich der Erbauer erhängte, doch ließ sich nach all den Jahren nichts mehr finden, bis auf ein Pentagramm. Doch das konnte auch von irgendeinem Teenager stammen.

Generell erschien seine Suche müßig und er wollte schon aufgeben, hätte sich da nicht ein Unfall im Keller ereignet. Es löste sich ein Stein, der die bis jetzt undurchdringliche Mauer zum Kohlekeller verschloss. Neugierig geworden, untersuchte er das kleine Loch, was ihn dazu verleitete, es zu vergrößern. Ein fataler Fehler, wie sich schnell heraus stellten sollte, denn was er dort fand, konnte er nicht ignorieren. Leiber, die einst zu menschlichen Körper gehört haben mussten, waren nur noch vage zu erkennen.

Eine Masse, die in großer Hitze geschmolzen sein musste. Untersuchungen bestätigten seine Vermutungen.

Immer wieder traf er auf Hohlräume, in denen menschliche Überreste zu finden waren. Manche ließen darauf schließen, dass sie noch gelebt hatten, ehe man sie verschloss. Hauptsächlich handelte es sich um Frauen, den Pathologen nach, missbraucht und gefoltert. Eine von ihnen hatte man ein Seil um den Hals gelegt, was die Vermutung nahe legte, das sie sich selbst das Leben nehmen sollte.

Wer hatte das getan?

Seine Fragen ließen sich nicht beantworten, denn je tiefer er in die Geschichte und den Geschehnissen in dem Hotel eindrang, desto grauenerregender wurden sie. Gefolterte Leiber waren nur ein kleiner Teil dessen, was er entdeckte. Schrammen und Kerben in kindlichen Knochen, brachte das Fass seiner Geduld fast zum Überlaufen.

Immer dann, wenn er glaubte, es ging nicht schlimmer, entdeckte er etwas, das ihn seine Meinung revidieren ließ.

Immer mehr verdichtete sich das Bild von gequälten Seelen, die unsägliche Schmerzen gelitten und am Rande des Wahnsinns gefangen waren, zwischen Hoffnungslosigkeit und dem animalischen Wunsch, zu überleben, nur, um dann doch in den Abgrund zu stürzen.

Mehr und mehr Albträume plagten ihn, als er seinen Bericht zusammenfasste. Immer wieder drehten sie sich um die unterste Etage, die versteckt unter allem Anderen lag.

Ob je einer Kenntnis davon bekommen hatte, außer dem Erbauer?

Regale säumten die steinern Wände des ersten noch harmlos anmutenden Raum. Auf dessen altersschwachen Holzkonstrukten aufgereiht, standen Gefäße, die er erst auf den zweiten Blick als das erkannte, was sie waren. Schreckensgestalten, die in Formalin eingelegt waren, öffneten plötzlich die Augen und starrten ihn an. Kurz darauf folgten ihre Münder und stießen blubbernd ihre Klagelaute aus.

Gehetzt sah er sich in seinen Träumen um, auf der Suche nach einem Fluchtweg, wobei ihm eine Kleiderpuppe auffiel, die einen seltsamen Mantel trug. Auf den zweiten Blick vermutete er, dass es sich hierbei um die Haut eines Menschen handelte. Wenn er nach dem dunklen Hautton ging, wohl die Haut eines schwarzen Sklaven.

Neben diesen Räumlichkeiten befand sich etwas, von dem Orlando nur vermuten konnte, was es war. Rostige Fleischerhaken reihten sich an der Decke aneinander und bildeten ein Quadrat. In dessen Mitte sich ein alter, metallener Tisch befand. Löcher waren in dessen Oberfläche eingelassen. Flüssigkeit jeglicher Art konnten dadurch ablaufen und trafen auf in den Boden eingelassene Rinnsteine, die zu einem Abfluss führte. Die Reste in den Rinnen ließen vermuten, dass es sich hierbei vermehrt um Blut gehandelt haben musste.

Obwohl er mit diesen Bilder in seinem Traum immer wieder konfrontiert wurde, wusste er, das es sich hierbei nicht um Einbildung handelte.

Der Bericht wurde nie zu Ende gebracht, denn man fand Orlando genau vor, wie den Erbauer. Erhängt auf dem Dachboden....

Einige Jahre später, wagte es der Investor Kuroshi Sarana, das Gebäude zu kaufen, denn die Geschichte, die es ausmachte, schürte seine Neugier, sowie den Drang, großes Geld zu machen. Und wie ließe sich das besser bewerkstelligen, als mit einer großen Halloweenparty? Gerüchte und Legenden gab es genug. Sicherlich gibt es auch genug Leute, die den Geschehnissen auf den Grund gehen wollten.

Traust du dich daran Teil zu nehmen?

Es wird vermutet, dass es ein großes Gewinnspiel geben soll, wenn man es schafft, ein ganzes Wochenende im Hotel zu verbringen.

... Ein Kinderspiel, schließlich sind doch alles nur Gerüchte... Gerüchte über einen Mörder, verlorene Seelen und Schreie... die nichts Menschliches mehr an sich haben.

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