in my blood memories burn like a forest fire
Familie McHavelock » 21-43 Jahre » Scheinreinblut » 1w & 2m
#1

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in my blood memories burn like a forest fire
Heavy rain turns any funeral pyre to mud In the flood

PHILEAS MCHAVELOCK
48 » Besitzer McHavelock's Wizarding Headgear
ehem. hufflepuff » scheinreinblut » michael sheen
Das Familienoberhaupt der McHavelocks ist nicht unbedingt derjenige, der die Strippen in der Hand hält und Entscheidungen für die Familie trifft – und eigentlich ist er sogar ganz froh darum. Phileas ist ein sehr liberaler Mensch. Obwohl sein Vater ihn streng nach der Reinbluttradition erzogen hat, hatte er immer irgendwie ein Faible für Muggel. Deshalb schleicht er sich hin und wieder raus und mischt sich unter sie, um sich an den Freuden ihres Lebens zu erfreuen. Das geschieht natürlich heimlich, ohne dass seine Frau etwas davon erfährt. Seinen Söhnen wiederum hat er in einer stillen Minute nahegelegt, dass sie Muggel nicht zu fürchten brauchen. Schließlich sind sie nicht ihre Feinde, sondern können durchaus eine Bereicherung sein. Phileas hat seit seinem Schulabschluss in dem Kopfbedeckungsladen seines Vaters gearbeitet. Er liebte es schon vorher, Hüte und Kopfbedeckungen jeder Art zu kreieren, sodass es für ihn nur offensichtlich war, später in das Geschäft einzusteigen. Auch heute geht er noch völlig darin auf, selbst zu entwerfen und sich von aktuellen Trends inspirieren zu lassen oder aber auch ganz individuell nach den Wünschen seiner Kund*innen zu arbeiten. Nicht selten verbringt er auch nach Feierabend noch Stunde um Stunde in seinem häuslichen Atelier und entwirft, was das Zeug hält. Man weiß eben nie, wann die Muse einen küsst.
Rhea McHavelock, geb. Rosier
45 » Besitzer McHavelock's Wizarding Headgear
ehem. slytherin » reinblut » christina hendricks
Geboren als Rosier hat man Rhea bereits von Kindesbeinen an eingeredet, etwas Besonderes zu sein. Immerhin entspringt sie einer traditionellen Reinblut-Familie, was ihr eine glorreiche Zukunft in Aussicht stellte. Doch es lief nicht ganz so reibungslos, wie sie es sich vorgestellt hatte. In ihrem fünften Schuljahr wurde sie dem drei Jahre älteren Phileas McHavelock versprochen. Dass Ehen arrangiert wurden, kannte sie nicht anders, das gehörte eben dazu, nur verstand sie nicht, weshalb ihr Vater sich nicht für einen Nott oder ihretwegen auch einen Burke entschieden hatte, sondern für eine Reinblut-Familie zweiter Klasse. Dennoch war Rhea glücklich über die Aussicht einer Heirat nach ihrem Schulabschluss, denn so konnte ihrer Pflicht nachkommen, eine gute Ehefrau und Mutter zu sein. Bereits in jungen Jahren lernte sie, wie wichtig es war, die Kontrolle über alles zu behalten. So ist Rhea das eigentliche Familieoberhaupt der McHavelocks. Ihre Söhne haben in erster Linie sie um Erlaubnis bitten müssen, wenn sie etwas wollten. Immerhin würden ihre Fehltritte eindeutig auf sie als Mutter zurückfallen, und das Gerede der anderen wollte sie, so gut es ging, verhindern. Manch einer würde sie als reserviert und unnahbar bezeichnen, denn man merkt ihr ihre Stimmung nur schwer an. Rheas Maske ist eisern. Die Muggel nennen das Pokerface, hat sie sich von Phileas sagen lassen.
Perseus „Perry“ McHavelock
23 » Ministeriumsangestellter
ehem. ravenclaw » scheinreinblut » luke benward
Als Erstgeborener trägt man eine gewisse Verantwortung, das hat ganz besonders seine Mutter ihm eingeschärft. Alle richten ihre Augen als Erstes auf ihn, weil er der Ältere ist. Derjenige, der die Traditionen dieser Familie weitertragen wird. Perseus, der am liebsten Perry genannt wird, hat das immer als besonderen Druck empfunden. Bloß nicht versagen, ein Vorbild für den kleinen Bruder sein, niemanden enttäuschen. Dabei war er derjenige, der sich selbst am meisten Druck machte. Seine Eltern hätten ihn nie derart unter Druck gesetzt – selbst Rhea nicht, denn das Wohl ihres Kindes stand für sie stets an erster Stelle. Perry hat sich für eine traditionelle Karriere im Zaubereiministerium entschieden. Seine Stellung und sein Ruf waren ihm eben schon immer sehr wichtig. Etwas, worin er seiner Mutter wohl besonders ähnelt. Generell scheinen sie beide mehr gemeinsam zu haben als er und Phileas, der zu Perry irgendwie keinen richtigen Draht findet. Möglich, dass es an seiner Neigung liegt, die Muggel zu unterschätzen. Perry sieht sie nämlich durchaus als Bedrohung und versteht nicht, wie man sie so verharmlosen kann, wie sein Vater es tut.
Orion McHavelock
21 » Mitarbeiter McHavelock's Wizarding Headgear
ehem. ravenclaw » scheinreinblut » ty sheridan
Orion ist das Nesthäkchen der Familie, und seine Mutter lässt ihn das gerne spüren. Dabei ist er nur zwei Jahre jünger als Perry! Manchmal nervt ihn diese übertriebene Fürsorge, schließlich ist er längst erwachsen, doch zumindest Phileas behandelt ihn wie einen Mann. Die kreative Ader hat Orion eindeutig von seinem Vater geerbt. Allerdings ist er weitaus modebewusster als Phil und holt sich da gerne Tipps von dessen besten Freund, dem Mode-Zar Zachary Bulstrode. Nach seinem Schulabschluss entschied sich Orion dazu, das heimische Nest zu verlassen und auf eigenen Beinen zu stehen. Schließlich verdient er bei seinem Vater genug, dass er es sich leisten kann. So ganz genau weiß er allerdings noch nicht, wo sein Weg ihn hinführen wird. Ja, er liebt es mit seinem Vater zusammenzuarbeiten und sie sind ein gutes Team, aber reicht ihm das für den Rest seines Lebens? Will er irgendwann das Geschäft übernehmen oder doch etwas ganz Eigenes machen? Obwohl er weiß, dass Phileas damit einverstanden wäre, wenn er seine eigenen Pfade bestreitet, hat Orion ihm gegenüber dennoch ein schlechtes Gewissen. Irgendwie verspürt er eine gewisse Verantwortung der Familie gegenüber, obwohl er sich nach etwas ganz anderem sehnt …
Die McHavelocks gehörten nicht unbedingt zur magischen Elite, doch Orion McHavelock gelang der gesellschaftliche Aufstieg, wodurch er seinem Sohn Phileas eine Heirat in eine traditionelle Reinblut-Familie ermöglichte. Rhea Rosier wurde seine angetraute Frau und die Vereinigung der beiden Familien bei einer pompösen Feier zelebriert. So, wie es schon etliche Male in der magischen Welt vorgekommen war, war auch hier alles mehr Schein als Sein. Es war nicht der Beginn einer romantischen Liebesgeschichte. Während Rheas Herz durchaus höherschlug, wenn sie ihren Mann sah, musste Phileas ein weiteres Mal feststellen, dass er keine romantischen Gefühle für Frauen besaß – nicht einmal für seine eigene Ehefrau. Vielmehr fühlte er sich zum männlichen Geschlecht hingezogen, und er wusste genau, wie verpönt es in ihren Kreisen war. Selbstverständlich hatte er ein schlechtes Gewissen Rhea gegenüber, doch er hatte auch keine Wahl gehabt, was die Hochzeit anging. Es war über ihre Köpfe hinweg entschieden worden. Hätte er tatsächlich die Wahl gehabt, er hätte abgelehnt, um Rhea und sich all das Leid zu ersparen, das dadurch erfuhren.

Kurz nach der Hochzeit sprach Phil ganz offen mit seiner Frau, denn auch wenn es ihm schwerfiel, er war es ihr schuldig ehrlich zu sein. Schließlich waren ihre Leben nun miteinander verbunden. Rhea sprach daraufhin einige Tage nicht mit ihm, doch dann richtete sie ihr Krönchen und reckte ihr Kinn. Sie kamen überein, der Gesellschaft das zu geben, was sie sehen wollten. Ein nach außen glücklich wirkendes Paar. Wenn sie gesehen wurden, gab es die Differenzen zwischen ihnen nicht. Was abseits dessen passierte, darüber redeten sie nicht. Es gab nur eines, um das Rhea Phileas bat, und er war bereits ihr alles zu geben, um glücklich zu sein. Ein Baby, bestenfalls ein Sohn, sollte die Illusion perfekt machen. Damit man dem Getratsche gleich entgegenwirken konnte. Nach Perseus folgte schließlich Orion und komplettierte die Familie.

Besonders als die Kinder noch klein waren, bemühten sich Rhea und Phil darum, ihnen das heile Familienleben vorzugaukeln. Manchmal glaubten sie diese Lügen beinahe selbst. Doch je älter die Söhne wurden, desto selbstständiger wurden sie auch, und so war es nicht mehr nötig, die Harmonie rund um die Uhr aufrechtzuerhalten. Sicherlich haben sie trotz des Schauspiels gemerkt, dass ihre Eltern sich nicht mehr viel zu sagen haben, denn so ist es nun mal. Jedes Mal, wenn die Familie zusammenkommt, geben sie zwar ihr Bestes, sich nichts anmerken zu lassen, doch die gereizte Stimmung ist mittlerweile nicht mehr wegzulächeln. Weder Perry noch Orion trauen sich jedoch, etwas dazu zu sagen. Es wäre womöglich sowieso vergebens …

Hallo du, ich freue mich sehr, dass du es bis hierhin geschafft hast! Ich bin Jen und der gute Phil ist eines meiner Schäfchen hier im MM. Alle Eckdaten zu den Charakteren hier sind nicht komplett festgelegt. Namen, Berufe und Avatarpersonen lassen sich schnell ändern, da bin ich für alles offen. Lediglich Rheas Familie steht schon fest, sie ist und bleibt eine Rosier. Gerne darf sie auch einen Beruf ausüben, Phil ist da wirklich der Letzte, der etwas dagegen sagen würde.

Noch kurz zu mir: ich schreibe eigentlich alle zwei Wochen einen Post, oder zumindest versuche ich es. Ich habe aber auch kein Problem zu warten, denn das Letzte, was ich will, ist anderen Druck zu machen. Das hier ist immerhin ein Hobby und das soll Spaß machen! Also keine Sorge, ich bin super geduldig und lasse über alles mit mir reden. Abschließend bleibt mir also nur noch zu sagen: Ich freue mich schon auf das gemeinsame Plotten und Schreiben mit Euch! ♥
Like all we ever do is see how far it bends
It's seeming more and more
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